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Eines Tages stritt sich der Hodscha heftig mit seiner Frau und beschimpfte sie. Darüber war sie so aufgeregt, daß sie Schutz suchend zum Nachbar lief. Nun fand dort zufällig eine Hochtzeitsfeier statt und der Gastgeber bemühte sich, sie zu beruhigen und zu trösten. Nach einer Weile kam auch der Hodscha dorthin, um seine Frau zu suchen. Auch er wurde ebenso höflich und freündlich behandelt, sodaß er bald seinen ganzen Ärger vergaß. So dauerte es nicht lang und er fand sich auf einmal neben seiner Frau, als beide von den köstlichen Speisen aßen. Da rief er: "Frau, das ist wunderbar! Wir sollten uns öfter streiten."
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